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Irgendwas is’ immer…

Ich geb’s zu: Ich bin eine Wordpress-Blondine! Egal, wie sehr ich mich damit befasse — nach jedem Update muss man mich letztendlich neu anlernen, wenn es um die Anpassung des Themes und das damit verbundene Werkeln an PHP- und CSS-Dateien geht! Egal wie lange ich mich schon mit Computern und dem Internet befasse (seeehr lange, übrigens), sobald es um Programmcode irgendwelcher Art geht, kostet es mich extreme Überwindung, mich überhaupt damit zu befassen. Selbst simples HTML ist mir oft schon zuwider und alles, was darüber hinaus geht, finde ich extrem nervtötend und öde und vor allen Dingen eben abstrakt. So oft ich mich auch damit auseinander setze, ich stelle jedesmal fest, dass meine Gehirnwindungen offenbar keinen Raum für diese Art des Denkens vorsehen.

Und so darf ich mich auch diesmal darüber wundern und zuweilen auch ärgern, dass solch lapidare Elemente wie Emoticons sich nicht mehr ordentlich einbinden lassen wollen, dass Sidebars durch Widgets zerschossen werden oder das Quoter-Plugin nicht ordnungsgemäß seinen Dienst verrichtet. Was für manche Blogger offenbar eine Herausforderung (wenn überhaupt) und vor allen Dingen eine unterhaltsame Aktivität zu sein scheint, ist für mich einfach nur eine müßige, langweilige und nervtötende Notwendigkeit, durch die ich mich alle paar Monate mal durchquäle. Sobald ich es also diesmal halbwegs so hinbekommen habe, wie ich es mir vorstelle, fasse ich so schnell keine Files mehr an…

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